Regelschmerzen und CBD
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Vibiota Blog Beitragsbild zum Thema "Regelschmerzen und CBD"

Regelschmerzen und CBD

 

Regelschmerzen begleiten einen Großteil der Frauen durch ihre fruchtbaren Jahre. Oft sind sie bei jungen Frauen stärker ausgeprägt. Es gibt allerdings auch viele erwachsene Frauen, die nach wie vor unter so belastenden Schmerzen während der Periode leiden, dass sie in dieser Zeit nicht arbeiten oder ihren Alltag bewältigen können. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch vermeidbar.

 

Was sind Regelschmerzen?

 

Bei jeder Blutung kontrahiert die Gebärmutter. Auf diese Weise stößt sie die nun nicht mehr benötigte Schleimhaut ab. Diese Kontraktionen sind es, die die Frau spürt. Sie sind mal mehr, mal weniger schmerzhaft. Häufig treten Regelschmerzen nicht alleine auf, sondern sie gehen Hand in Hand mit weiteren unangenehmen Symptomen. Dazu gehören unreine Haut, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen, Verstopfungen, Blähungen und Durchfall. Besonders unangenehm sind sie im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom (PMS).

 

Herkömmliche Hilfsmittel bei Regelschmerzen

 

Zu den herkömmlichen Mitteln gegen Regelschmerzen gehören Schmerzmedikamente wie Ibuprofen und Paracetamol, aber auch Hausmittel wie Kräutertees und Wärmflaschen. Diese können Abhilfe schaffen und die Zeit der Menstruation angenehmer machen, allerdings behandeln sie symptomatisch nur je eine Beschwerde auf einmal und können den Körper auch zusätzlich belasten. Eine Wärmflasche beispielsweise kann entkrampfend wirken, auf die Stimmung wirkt sie sich jedoch nicht aus.

 

CBD gegen Regelschmerzen

 

In CBD-Öl ist der Wirkstoff Cannabidiol enthalten, der erwiesenermaßen auch bei Regelschmerzen eine gute Wirksamkeit zeigt. Er ist auch deswegen zu empfehlen, da er sich gleichzeitig auf die typischen Begleiterscheinungen einer schmerzhaften Periode auswirkt. CBD-Öl reguliert und harmonisiert die Stimmung der Frau während dieser schwierigen Tage. Zudem wirkt er entzündungshemmend, was sich ebenfalls positiv auf den Verlauf der Regelblutung auswirken kann. Frauen, die unter dem prämenstruellen Syndrom leiden, erleben häufig kurz vor und während der Regelblutung auch Migräneanfälle. CBD-Öl hat sich bei Migräne ebenfalls als nützlich erwiesen.

 

Sport, Ernährung und Vorbeugung

 

Frauen, die regelmäßig unter Regelschmerzen leiden, können diesen gezielt vorbeugen. Moderate Bewegung und Sport, aber auch die Ernährung beeinflussen das Wohlbefinden während der Periode. So sollte beispielsweise auf Koffein, Alkohol, Salz und Schokolade möglichst verzichtet werden. Zumindest aber sollte der Konsum vor der Regelblutung reduziert werden. Bewegung vor und während der Menstruation hilft, den Kreislauf anzukurbeln und die Durchblutung zu fördern. Dadurch kann sich auch die Gebärmutter entspannen und Krämpfe sind weniger unangenehm. Zudem sollte auf eine ausreichende Versorgung mit dem Vitamin B6, D und E geachtet werden. Wenn diese Grundsätze beachtet werden, dann kann CBD-Öl eine optimale Ergänzung sein, um die Regelblutung künftig weniger schmerzhaft und unangenehm zu erleben.

 

Medikamente oder CBD-Öl?

 

Frauen, die bisher Medikamente während der Regelblutung eingenommen haben, sind sicherlich skeptisch, inwieweit CBD-Öl diese ersetzen kann. Schmerzmedikamente brauchen je nach Dosierung eine halbe bis ganze Stunde, bis sie die Krämpfe beenden. Bei CBD-Öl dauert es womöglich länger, doch dafür wird der Körper nicht so stark belastet. Zudem wirkt sich das Öl auch positiv auf weitere Begleiterscheinungen der Regelblutung aus. Es kann beispielsweise die Stimmung regulieren oder depressive Verstimmungen während dieser Tage erträglicher machen. Wenn wegen weiterer Begleiterscheinungen beispielsweise Diuretika eingenommen werden müssen, um den Verdauungstrakt zu regulieren, dann entziehen diese dem Körper zusätzlich Nährstoffe. Gerade diese braucht er aber während der Regelblutung. Das passiert bei der Einnahme von CBD-Öl ebenfalls nicht.

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