CBD gegen Migräne - VIBIOTA CBD
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Vibiota Blog Beitragsbild zum Thema "CBD gegen Migräne"

CBD gegen Migräne

 

Der rasende Kopfschmerz einer Migräne, oft verbunden mit heftiger Übelkeit, ist vor allem Frauen bekannt. Sie leiden unter der neurologischen Erkrankung dreimal häufiger als Männer. Bekannte Symptome sind darüber hinaus Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Der Migräneanfall kann vier oder auch bis zu 72 Stunden dauern. Er beginnt mit eher „harmlosem“ Flimmern im Gesichtsfeld und wächst sich zu unerträglichen Schmerzen aus.

 

Wie wirkt CBD gegen Migräne?

 

CBD entspannt bei Migräne und senkt auf natürliche Weise den Schmerz. Das bestätigen Experten und erst recht die Betroffenen. Den Status eines Geheimtipps hat das Mittel aus der Hanfpflanze, das nicht berauscht und völlig legal erhältlich ist, längst hinter sich gelassen. Für die Anwendung gegen Migräne scheint es wie geschaffen, wenn wir uns deren Ursachen anschauen.

 

Die Ursachen von Migräne

 

Neurologen rechnen folgende Ursachen zu den Hauptauslösern eines Migräneanfalls:

  • hormonelle Schwankungen
  • Stress
  • veränderter Tagesablauf
  • überstarke Sinnesreize
  • Überflutung mit tiefen Emotionen wie Angst oder Trauer

 

Es besteht eine genetische Disposition (nach Schätzungen bei 42 % aller PatientInnen) für Migräne. Das Leiden wird offenkundig vererbt.

 

Konventionelle Migränebehandlungen

 

Migräne wird konventionell mit pharmazeutischen Mitteln behandelt. Diese sollen vor allem den Kopfschmerz und die Übelkeit bekämpfen. Die Medikamente der Akuttherapie verdünnen unter anderem das Blut, wirken gezielt gegen Erbrechen und lindern Stress. Letzteres kann mit Triptanen gelingen, die ähnlich wie Serotonin wirken. Ein gestörter Serotoninhaushalt steht unter dem Verdacht, Migräneanfälle auslösen zu können. Teilweise muss der Notarzt eingreifen, der subkutan Acetylsalicylsäure injiziert. Dabei handelt es sich um ein effizientes Schmerzmittel, das auch die Basis von rezeptfreien und rezeptpflichtigen Schmerztabletten ist.

 

Wie wirkt CBD gegen Migräne?

 

Cannabidiol wirkt direkt auf die Schmerzweiterleitung, lindert Stress und führt zur Entspannung. Dieser Dreiklang erweist sich bei Migräne als ungemein hilfreich. Daher kommt eine CBD-Anwendung auch als präventive Maßnahme infrage. Die Prophylaxe mithilfe von CBD sollte allerdings unter ärztlicher Kontrolle ablaufen. Bei einem direkten Migräneanfall hilft CBD direkt. Das ist auch schon sehr lange bekannt. Schon vor Jahrhunderten und möglicherweise sogar vor Jahrtausenden setzten Menschen den Hanf zur Schmerzbekämpfung ein. Der Vorteil von CBD besteht darin, dass es sich um ein natürliches Mittel handelt und chemische Medikamente wie etwa die Blutverdünner teilweise überflüssig machen kann. Im Gegensatz zu diesen Medikamenten wirkt CBD vollkommen nebenwirkungsfrei. Auch die Serotoninausschüttung kurbelt das CBD an, was die Einnahme von Triptanen ersetzt. Serotonin macht uns nicht nur glücklich, es steuert auch Übelkeit und Erbrechen. Bei MigränepatientInnen schwankt die Serotoninkonzentration während eines Anfalls erheblich. Vor dem Anfall steigt der Serotoninspiegel, in seinem Verlauf und danach sinkt er aber rapide ab. CBD wirkt nun nivellierend und damit beruhigend. Der Serotoninmangel beim Absinken des Spiegels löst wahrscheinlich die typischen pochenden Kopfschmerzen einer Migräne aus, wogegen das CBD hilft. Nicht zuletzt beeinflusst CBD die Gefäße. Auch das kann den Kopfschmerz reduzieren.

 

Das Endocannabinoidsystem und Migräne

 

Das Endocannabinoidsystem hat nach aktueller Studienlage (März 2021) wahrscheinlich großen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf einer Migräne. Dieses System steuert die Hormonausschüttungen im Gehirn. CBD dockt direkt an die Endocannabinoidrezeptoren an und bekämpft damit auf hormoneller Ebene die Migräne. Wie sehr das gelingt, hängt auch von der Art der Migräne ab. Bekanntlich gibt es die beiden Varianten mit oder ohne sogenannte Aura. Die Form mit Aura ist durch Anzeichen im Vorfeld gekennzeichnet, zu denen unter anderem das „Flimmern“ (bis hin zum Gesichtsfeldausfall) gehört. Auch sogenannte Skotome sind Bestandteile der Sehstörungen: Betroffene nehmen gezackte bunte Linien und Lichtblitze wahr. Selbst Sprachstörungen können auftreten. Eine CBD-Einnahme in dieser Phase kann den Anfall deutlich abschwächen.

Fazit: Immer mehr MigränepatientInnen setzen auf CBD sowohl zur Anfallbekämpfung als auch zur Prävention.

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